Peter Larsen :| Dramaturg und Musikwissenschaftler
Pressestimmen
"Welturaufführung eines
musikalischen Weltraumabenteuers - Die Reise zum Mond'"
"Der silberne Astronaut Michel Ardan, im wirklichen Leben Musiktheaterdramaturg und
Konzertdramaturg namens Dr. Peter Larsen, hat das Stück selbst geschrieben und
moderiert es ganz vortrefflich. Der Motor stottert: 'Husten? Wir haben ein Problem!'"
(Luxemburger Tageblatt, 2.04.2009)
"Flotter Flug ins All - Theater Trier präsentiert 'Die Reise zum Mond'
nach Jules Verne in der Konzertreihe 'Family Classics'"
"Ein rabenschwarz abgedunkelter Saal, erstes gespanntes Gekicher von Kindern,
dann der Einlass von Astro-Moderator Peter Larsen in Astronautenkluft,
der munter verrät, dass 'meine Moonboots Käs-Füße machen' - die flotte Sprache
ist die halbe Miete für einen gelungenen Familienausflug ins Theater. Immer wieder
sorgen Wortspielereien ('Kanoniere aller Länder, vereinigt euch!') für ein Schmunzeln
bei den Großen. Während die Kleinen hörbar ihren Spaß mit den zur
Handlung passenden komischen Geräuschen haben, wie sie in jedem
Kinderzimmer zu hören sind, in dem man gerade auf 'Mondfahrt' ist.
(Trierischer Volksfreund, 31.03.2009)
"Kein Stück zum Zurücklehnen -
Spannendes Theatercafé zu 'Anatevka'"
"Musikdramaturg Peter Larsen bot eine gelungene, knapp 90-minütige Tour d'horizon
rund um das 1964 am Broadway uraufgeführte Musical. ... Dunja Rajter verriet im Gespräch mit
Larsen, dass sei bereits die Ur-Produktion in New York besucht hatte. ...Der Premieren-Termin
am Vorabend des 70. Jahrestags der Reichsprogromnacht sei alles andere als ein Zufall, sagte
Peter Larsen. ... Das traf genau die Linie, die Dramaturg Larsen in seinem Resümee aufzeigte: 
Man dürfe 'Anatevka nicht sorglos auf die Bühne bringen, jedenfalls nicht in Deutschland'.
Die Bedrohung für das jüdische Leben müsse 'immer präsent bleiben'."
(Trierischer Volksfreund, 4.11.2008)
"Philosophie - theatertauglich?"
"Der Belgier Inigo Bocken entwarf für die Vertonung durch seinen Landsmann Boudewijn Buckinx
ein Libretto, in dem Originaltexte des Philosophen sich wie in dafür geeigneten Interaktionen
entwickelt einfügen, und Peter Larsen, Cusanus-kundiger Dramaturg des Trierer Theaters,
erweiterte es um drei Sprechtheaterszenen, die teils reflektiver, teils diskursiver
Natur sind und den Philosophen als fiktiven Gesprächspartner einbringen."
(Online Musik Magazin, 9.02.2008)
"Weisheitslehren"
"So realisiert sich in einem kreativ-fördernden Umfeld mit den Librettisten Inigo Bocken und
Peter Larsen zur Komposition Boudewijn Buckinxs ein 'Szenisches Oratorium' mit eindringlicher
Botschaft, gestalteter Inhalte, stringenter Form und erlebbarer Bühnen-Tauglichkeit.
Inhaltlich fokussiert auf Fragmente des Cusanus-Werks – die Quelle des Lichts, die Weisheit
des Löffelschnitzers, die Rolle von Kalkulation und Zufall im Spiel, der moralische Impetus
gegen hemmungslose Exzesse, der emotionale Triumph der Liebe und der Erkenntnis
menschlicher Einmaligkeit – wechseln verfremdete Alltagsszenen, Reflexionsphasen,
philosophische Imaginationen. Dabei wechseln sowohl gesungene und gesprochene Szenen als
auch die Sprachen (Latein, Französisch, Englisch, Deutsch – alles klug übertitelt) ... Alles in allem:
Eine nachdenkenswerte Aufführung, mehr als eine Hommage an einen wichtigen Denker
unserer Kultur – vielmehr ein Angebot zum Neu-Verstehen des Musiktheaters."
(Opernnetz.de, Januar 2008)
"Wenn der Kreisel stillsteht ... - Uraufführung im Theater Trier:
Philosophie auf der Bühne - gesprochen, gesungen und getanzt"
"Mit dem szenischen Oratorium 'Cusanus - Fragmente der Unendlichkeit' hat der Initiator und
Dramaturg Dr. Peter Larsen, erstmals die Philosophie des Nikolaus von Kues auf die Bühne
gebracht: Eine Premiere, die fast bis auf den letzten Platz besetzt ist. Dahinter stecken vier Jahre
harte Arbeit eines Teams, in dem verschiedene Sparten des Theaters vertreten sind. Und eine
Initialzündung des Trierer Theaterdramaturgen Larsen: 'Ich will aus der Philosophie des Cusanus
eine Oper machen', hat sich der Musikwissenschaftler und Germanist gesagt, als er 2003 die
Ausstellung über den Gelehrten in desssen Geburtshaus in Bernkastel-Kues besuchte."
(Paulinus, 16.12.2007 - lesen Sie den vollständigen Artikel hier, 1,7 MB.)
"Cusanus-Fragmente"
"Inigo Bocken (Libretto) und Peter Larsen (Dialoge) gelang es, aus der Fülle des Materials
einen durchaus schlüssigen Text zu erstellen, Stationen aus dem Leben des
Cusanus mit Texten aus seinen Abhandlungen plausibel zu verknüpfen."
(16vor.de, 26.11.2007)
"Die Suche nach der Weisheit - Die Bühne entdeckt einen genialen Denker:
'Cusanus'-Oper in Trier welturaufgeführt"
"Librettist Inigo Bocken und vor allem Dramaturg Peter Larsen, der die gelungenen Texte für die
verbindenden Zwischenspiele geschrieben hat, veranstalten keine Vorlesung auf der Bühne.
Dieser 'Cusanus' lädt zum Denken ein, aber er setzt kein Studium voraus."
(Saarbrücker Zeitung, 26.11.2007 - lesen Sie die vollständige Kritik hier.)
"'Cusanus'-Oper erfolgreich uraufgeführt"
"Das anspruchsvolle Projekt, das Tanz, Schauspiel, Musik, Gesang und Videoprojektionen
ausdrucksstark kombinierte, wurde vom Publikum mit viel Beifall belohnt. ... Intendant Gerhard
Weber hatte das Auftragswerk des Trierer Theaters als 'eines unserer ehrgeizigsten Projekte zur
europäischen Kulturhauptstadt Luxemburg und Großregion 2007' bezeichnet. ... Die Schwierigkeit
einer dramaturgischen Umsetzung des Themas sei den Machern von Anfang an bewusst gewesen,
sagte Mitautor und Musikdramaturg Peter Larsen. Es sollte keine Predigt, keine Philosophie-
Vorlesung und auch keine Aneinanderreihung von Lebensstationen des Theologen und Philosophen
sein - sondern der Versuch, seine Bedeutung für die Geistesgeschichte neu aufzuarbeiten.
'Es geht uns nicht darum, zu zeigen, wer Cusanus als historische Person war,
sondern vielmehr was er noch ist oder was er uns heute sein könnte', sagte er."
(dpa, 25.11.2007)
"Multimedia-Werk fürs Multigenie -
Trierer Theater bereitet Welt-Uraufführung der Oper 'Cusanus' vor"
"Mit dem 'Szenischen Oratorium', das den Titel 'Cusanus - Fragmente der
Unendlichkeit' trägt, widmet sich erstmals ein multimediales Kunstwerk dem Denker von der
Mosel. Über mehrere Jahre haben das Theater, das Cusanus-Institut an der Uni Trier, die
Cusanus-Gesellschaft und die Theologische Fakultät an ihrem gemeinsamen Projekt gearbeitet.
Dabei hat man sich frühzeitig entschlossen, keine leicht verdauliche Biographie auf die Bühne
zu bringen. ... Cusanus' Weltbild ist ... für seine Zeit außerordentlich modern, zumal für einen
Theologen und Kirchenpolitiker. 'Er hat Dinge gesagt, für die ein Giordano Bruno später
verbrannt worden ist', betont Theater-Dramaturg Peter Larsen. Er hat deutsche
Zwischentexte für eine Spiel-Handlung mit gesprochenen Szenen entwickelt,
die die musikalischen Sequenzen miteinander verbindet."
(Trierischer Volksfreund, 17./18.11.2007)
"Keiner, der im Schatten steht - 200 Besucher kommen zur
Einführung von 'Cusanus - Fragmente der Unendlichkeit'"
"Auf beachtliches Publikumsinteresse stieß die Theaterproduktion 'Cusanus -Fragmente der
Unendlichkeit' in der Katholischen Akademie. Erstmals gab es dabei einen Einblick
in das Auftragswerk des Trierer Theaters und des Instituts für Cusanus-Forschung an der Trierer
Uni und der Theologischen Fakultät. ... Den Vollständigkeits-Anspruch durch die Inszenierung
von Leben und Werk des berühmten Moselaners Nikolaus von Kues (1401 bis 1464) wies
Peter Larsen, Musikdramaturg am Stadttheater und Moderator des Abends, gleich zu Anfang
weit von sich. Dies sei auch gar nicht beabsichtigt. Gleichwohl kennt der für die Zwischentexte
verantwortliche Theatermann die Entstehungs-Geschichte wie kein anderer.
Schließlich ist er seit der ersten Idee im Herbst 2003 nicht nur dabei,
sondern mehr denn je von Nikolaus von Kues begeistert."
(Trierischer Volksfreund, 6.09.2007)
"Wahn! Überall Wahn!" -
u.a. zu Birgit Scherzers Tanzstück 'Alles weiß ich: alles - Ringmotive'
"Alles, alles, alles weiß ich - alles ward mir nun frei!" singt Brünnhilde, vom Schicksal betrogen,
von Hagen belogen und schließlich in den Freitod getrieben, am Ende der "Götterdämmerung".
An diesen letzten Monolog von Wotans "herrlichem Kind" knüpft Innsbrucks Ballettchefin Birgit
Scherzer mit ihrem Tanzstück "Alles weiß ich: Alles - Ringmotive" am Theater Trier an.
Der filmische Rückblick auf Wagners komplexes Konstrukt der Nibelungen-Sage aus der
Perspektive der liebenswertesten, leidenschaftlichsten Protagonistin ist ein genialer Ansatz und die
derzeit originellste, ehrlichste Auseinandersetzung eines mittleren deutschen
Stadttheaters mit Wagners Dramatisierung der Sage aus Wotans Sicht. ...
Erheblichen Anteil an der Qualität dieser knapp zweieinhalbstündigen
Produktion in der Provinz, die abfällige Einschätzungen wieder einmal Lügen straft, hat Dramaturg
Peter Larsen. Er gestaltete das hervorragend informative, attraktive Programmheft und veranlasste
auch den intelligenten, technisch perfekt eingespielten Zusammenschnitt von Wagners Partitur.
(Die Deutsche Bühne 4/2008)
"Blutrote Blütenblätter -
Alles weiß ich: Alles - Ringmotive von Birgit Scherzer in Trier"
"Kühn erst einmal das Konzept, das sie gemeinsam mit ihrem Dramaturgen Peter Larsen
entwickelt hat - der ganze Ring des Nibelungen an einem Abend."
(Tanzjournal 6/2007)
"Zwischen Walhalla und Wuppertal"
"Die Choreografin Birgit Scherzer und der Dramaturg Peter Larsen haben sich mit
der Transformation von Wagners Ring in ein Ballet viel vorgenommen.
Nach 120 Minuten aufregendem Tanztheater besteht jedoch kein
Zweifel mehr, dass Brünnhildens Erkenntnis: Alles weiss ich, alles,
den passenden Titel für diese Mammutprojekt liefert."
(Hunderttausend.de, 1.10.2007)
"Die Geschichte einer Rebellion -
Tanztheater von einem anderen Stern:
Birgit Scherzers 'Alles weiß ich: alles' über Wagners 'Ring'"
"Das Vorhaben war kühn, und ein bisschen verrückt:
Wagners 'Ring des Nibelungen' als Tanztheater, und das an einem einzigen Abend.
Das ehrgeizige Projekt, das hätte böse schiefgehen können, gelang auf
atemberaubende Art und Weise ... Das alles wird plausibel, logisch
und bildmächtig erzählt. Peter Larsens profunde Kenntnisse des Rings
erlaubt ihm trotz der extremen Komprimierung des Werks eine große Nähe zu
Wagners Original. Das wirkt zu keinem Zeitpunkt wie eine beliebige Collage irgendwelcher
Ring-Motive. Gerade Wagners Leit-Motivik findet sich exakt in der szenischen Handlung gespiegelt,
manchmal geradezu genial, etwa, wenn immer wieder Handlungsabläufe im Zeitraffer
rekapituliert werden. ... Nach zweieinviertel Stunden minutenlanger Jubel. Sieg.
Alles gewagt, alles gewonnen. Diese Produktion wird nicht nur in Trier Furore machen."
(Trierischer Volksfreund, 24.09.2007 - lesen Sie die vollständige Kritik hier.)
"Wagners Ring-Tetralogie als Tanztheaterstück uraufgeführt"
"In 'Alles weiß ich: Alles - Ringmotive' gelingt es Choreografin
Birgit Scherzer, die Wagner-Tetralogie aus der Perspektive der
Protagonistin Brünnhilde überzeugend auf die Bühne zu bringen.
'Dies ergibt eine neue Sicht auf den Ring', sagte Dramaturg Peter Larsen, der das
Libretto mit Scherzer für das Theater Trier geschrieben hat. Durch ausdrucksvolle
Tänze reduziert sich die 16- bis 17-stündige Aufführungszeit des Opern-Epos auf eindreiviertel
Stunden. 'Trotzdem sind alle wichtigen Handlungsstränge enthalten', sagte Larsen. ...
'Das Stück aus der Sicht der Brünnhilde macht Sinn, weil sie es ist, die den Fluch
des Nibelungen auf ihren Schultern austragen muss', erklärte Dramaturg Larsen."
(dpa, 22.09.2007)
"Im Tanzschritt zum Walkürenritt -
Wagemutige Trierer Ballett-Premiere am Samstag: Birgit Scherzers 'Ring-Motive'"
"Wagners 17-stündiges Opern-Epos 'Der Ring des Nibelungen',
komprimiert auf 120 Minuten, und dann nicht gesungen, sondern getanzt:
Das Projekt, mit dem das Theater Trier am Samstag die Spielzeit eröffnet, klingt ziemlich verrückt.
... Dass eine pure tänzerische Nacherzählung von Wagners Drama mit seinen tausend
Verästelungen kein gangbarer Weg sein würde, war Scherzer und ihrem Dramaturgen Peter
Larsen von vornherein klar. So kam man auf die Idee, den Blickwinkel umzudrehen. Die
Geschichte wird aus der Sicht von Brünnhilde erzählt, der Walküre, die ihrem Göttervater Wotan
die Gefolgschaft verweigert und deshalb auf einen von Flammen umsäumten Felsen verbannt wird.
... Da war es ein Glücksfall, dass Musikdramaturg Larsen ('Lassen Sie mir fünf
Sekunden und ich sage Ihnen die Fundstelle') den Ring kennt wie seine Westentasche.
(Trierischer Volksfreund, 20.09.2007 - Lesen Sie den ganzen Vorbericht hier.)
"Wohlklang -
Trierer Philharmoniker spielen Wagner"
"'Meistersinger ohne Gesang' hieß die Bearbeitung der Oper von Richard Wagner
für Orchester mit Rezitation. ... Peter Singer vom Schauspielensemble und
Musikdramaturg Peter Larsen waren ein Glücksfall für die Rezitation. Beide sprachen
immer verständlich. Und wo es angebracht war, spielten sie gut, ohne je zu übertreiben.
Ein spontaner und verdienter Bravo-Ruf erscholl nach dem Schlussakkord. ...
Dies war jedenfalls ohne Zweifel ein Konzert der absoluten Spitzenklasse.
(Trierischer Volksfreund, 27./28.01.2007)
Zu dieser Kritik erschien am 3./4. Februar 2007 ein Leserbrief eines Konzertbesuchers
mit der Überschrift "Ziehe den Hut"
"Eigentlich hat mich Hans B. Bremers grundständig wohlwollende Rezension des Sinfoniekonzertes
erfreut ... Gleichwohl: Eine dem Ereignis 'der absoluten Spitzenklasse' angemessene Rezension
hat er nicht abgeliefert. Immerhin war 'Meistersinger ohne Gesang' eine Uraufführung.
Die Leistungen der Ausführenden hat er zwar gewürdigt, nicht aber das Werk als solches,
das Musikdramaturg und GMD geschaffen haben: eine Kompilation ..., die ein
eigenständiges Kunsterleben vermitteln kann. Jedenfalls weiß ich heute
um die besonderen Befähigungen von Peter Larsen."
(Trierischer Volksfreund 3./4.02.2007)
"Amüsante Plünderung -
Premiere der Trierer 'Nacht in Venedig': Streifzug durch Literatur- und
Filmgeschichte der Lagunenstadt - Premieren-Publikum begeistert"
"Thomas Manns Gustav von Aschenbach aus 'Der Tod in Venedig' jagt seinen süßen
Matrosenknaben, Richard Wagner geht mit seinen Libretti hausieren, Jacques Offenbach
sammelt Impressionen für seine Barcarole, Leonardo da Vinci arbeitet als Straßenmaler, und
zwischendurch gibt's Eheberatung für Desdemona und Othello, den Mohren von Venedig.
Kurzum: Köhler und sein Dramaturg Peter Larsen haben die Literatur-, Musik- und
Filmgeschichte Venedigs gnadenlos geplündert. ... Die Figuren wandern in ausgesprochen
gelungener Maske durchs Geschehen, ebenso wie eine Truppe tänzerischer Commedia-dell'Arte-
Gestalten. Aber erstaunlicherweise erschlägt die Fülle an Gags und Zitaten nicht die eigentliche,
ohnehin reichlich verwirrende Handlung um den Besuch des Herzogs von Urbino,
eines Frauenhelden, im venezianischen Masken-Karneval"
(Trierischer Volksfreund, 13.11.2006)
"Mozart mit brennendem Bett -
Theater-Matinée eröffnet Spielzeit"
Regie und Dramaturgie stecken zusammen unter einer Decke:
Aurelia Eggers (links)
und Peter Larsen.
(Foto: M. Wollscheid)
"Dass man auf Seiten der Theaterleute weder frischen Wind noch Neuerungen scheut,
zeigt schon der Beginn der Sonntags-Veranstaltung. Dramaturg Peter Larsen begrüßt die
Zuschauer direkt aus seinem Schlafgemach. Er hat es sich sogar an der Seite einer Frau
im Bett gemütlich gemacht. Neben ihm liegt Regisseurin Aurelia Eggers in den Laken.
Was folgt, ist aber durchaus feiertagstauglich: Ein kurzweiliger Plausch,
der sowohl die Verantwortlichen als auch die Inszenierung erläutert."
(Trierischer Volksfreund, 26.09.2006)
"Mozart und die Flatrate -
Die Trierer Philharmoniker holen mit ihrem Programm
'Handytöne Live' Schüler da ab, wo sie stehen"
Die Solisten, der Moderator und
der Lockvogel: Mandryka Müller,
Peter Larsen und Murayama Miyuki
(von links) mit dem wichtigsten
Nebendarsteller von "Handytöne live" in der Realschule Saarburg.
(Foto: D. Lintz)
"Die Klingeltöne, die Dramaturg Peter Larsen in seiner pfiffigen Moderation vorstellt,
erfreuen sich eines bemerkenswerten Bekanntheitsgrades. Die Ouvertüre des 'Barbiers von
Sevilla', Vivaldis 'Vier Jahreszeiten', Mozarts G-Moll-Sinfonie, alles schon mal gehört. ...
Peter Larsen, der Mann mit der Fliege und dem Monster-Handy, hat hilfreiche Erklärungen
mitgebracht. Wie ein Stück aufgebaut ist, wie kunstvoll die Komponisten die Motive variieren,
wie sich die Solisten mit dem Orchester 'unterhalten'. Und der Spaß kommt nicht zu kurz,
wenn Geburtstagskind Mozart plötzlich wie Luke Skywalker aus 'Star Wars' klingt,
oder Bachs 'Badinerie' Pate steht für die Titelmelodie aus der Sendung mit der Maus.
Letztere scheint sich Larsen überhaupt zum Vorbild genommen zu haben,
freilich in der Variante der Flatrate-Generation."
(Trierischer Volksfreund, 14.02.2006)
"Abend der Superlative -
Viertes Sinfoniekonzert in Trier im Zeichen Mozarts"
"Generalmusikdirektor István Dénes hatte, zusammen mit dem Dramaturgen Dr. Peter Larsen,
für das Programm in die Vollen gegriffen: Zwei Sinfonien und drei Solokonzerte hatten sie
ausgesucht, und dazwischen noch einige, teilweise ergötzliche Brieftexte (Larsen) und Kanons
dargeboten von Evelyn Czesla und Eva-Maria Günschmann (Sopran und Mezzo),
Peter Koppelmann (Tenor) und dem Bariton László Lukács, drapiert."
(Trierischer Volksfreund, 21./22.1.2006)
"Vom Zauber der charmanten Illusionen -
Walzerselige Operetten-Gala im Theater Trier"
"Moderator Peter Larsen verbindet geschickt Deutlichkeit und Conférencier-Charme."
(Trierischer Volksfreund, 31.10.2005)
"WIEDERENTDECKUNG DES JAHRES 2005:
Jacques Offenbachs romantische Oper 'Les Fées du Rhin' ('Die Rheinnixen')
Regisseur Bruno Berger-Gorski über die
deutsche Erstaufführung am Theater Trier"
"Die Freude war besonders groß, als mir mit Peter Larsen, der sich nachhaltig für die Aufführung
der 'Rheinnixen' in Trier eingesetzt hatte, ein echter Produktionsdramaturg zur Seite stand. ...
(Opernwelt - Das Jahrbuch 2005)
"Gion Antoni Derungs sin palancau naziunal ed internaziunal"
(Uraufführung der Oper "Die Geburt der Athene" beim Antikensymposium in Trier)
"Il scienziat da musica, germanist e dramaturg al teater da Trier Peter Larsen ha presentau l'ovra.
Entusiasmaus schibein dil text sco dalla musica s'exprima Larsen sco suonda."
(La Quotidiana - Die Südostschweiz, 14.08.2005)
"Käpt'n Blaubär trifft Richard Wagner -
'Der fliegende Holländer', fürs Kinderprogramm eingerichtet"
"Dieter Oberholz ist ein wunderbarer Erzähler. Mit Peter Larsen, der als Richard Wagner auftritt,
teilt er sich eine Art Moderatorenrolle. Oberholz führt durch die Geschichte, Larsen erklärt
die Begleitmusik und animiert das kindliche Publikum auch schon mal zum Mitmachen."
(Trierischer Volksfreund, 20.05.2005)
"Sturm und Gischt. Opern-ABC mit "Der fliegende Holländer"
"Larsen selbst spielt in seinem Stück, das Szenen aus dem 'Fliegenden Holländer'
einbettet in Erläuterungen zeigt, den 'Meister' Wagner, mischt sich aber nicht in das
Geschehen ein, sondern erklärt den jungen Zuschauern die Instrumente, ordnet im
Orchestergraben Noten, erklärt, was an der Musik das Besondere ist."
(Trierischer Volksfreund, 17.05.2005)
"Zauberhafte Musik. Volles Haus beim Schülerkonzert im Theater"
"Musikdramaturg Peter Larsen hat die Sache im Griff. Wenn er beschwörend
von Zauberern und Hexen erzählt, dann wird es erstaunlich still unter den 600 zappligen
Zuschauern, und die Lehrer können einen Moment lang den 'Jetzt ist aber Ruhe'-Blick
absetzten, den sie sonst unentwegt über ihre Schüler-Truppen schweifen lassen. ...
... schafft Larsen - wohl dem Theater,
das solche Multitalente hat - den Spagat zwischen Märchenonkel und Kunstvermittler
überzeugend. Goethes von Paul Dukas vertonter 'Zauberlehrling' wird fein säuberlich seziert,
gemeinsam mit dem Orchester in kleine Teile zerlegt und sorgfältig wieder zusammen gesetzt."
(Trierischer Volksfreund, 20.04.2005)
"Trierer Wagnis mit Offenbach: 'Die Rheinnixen' -
Interview mit Opern-Regisseur Bruno Berger-Gorski"
"Welche Bedeutung hat die Wiederentdeckung des Werks? Berger-Gorski: Ein Berliner Verlag hat
das Stück vor einigen Jahren wieder zusammengestellt und allen deutschsprachigen Bühnen
angeboten. Dass 'Les Fées du Rhin' jetzt an einem kleinen Theater wie Trier seine deutsche
Erstaufführung erlebt, ist ein großer Verdienst von Peter Larsen und der neuen Intendanz. ...
... Zugleich ist es eine Schande für die großen Bühnen,
die mehr und besser bezahlte Musikdramaturgen beschäftigen wie Trier oder -
wie Offenbachs Geburtsstadt Köln - einen direkten Bezug zum Komponisten haben."
(Rathauszeitung Trier, 12.04.2005)
"Wenn Engel singen"
"'Engelkonzert' - Peter Larsen hat das 4. Sinfoniekonzert am kommenden Donnerstag
unter dasselbe Motto gestellt. Der Musikdramaturg, der nach Studium und Promotion
in Berlin über Rudolstadt, Sondershausen und Nordhausen ans Trierer Theater kam,
versteht das nicht als Titel, sondern als Anlass, nach dem Konzert weiterzudenken -
über die Musik, aber auch über Kunst und Ästhetik ganz allgemein."
(Trierischer Volksfreund, 25.01.2005)
"Fensterchen in die Seele gezeichnet"
Musiktheater- und Konzertdramaturg Peter Larsen im Gespräch mit
Angelika Schmid beim Operncafé zu
"Katja Kabanova".
(Foto: O. Ruf)
"Der neue Musiktheater- und Konzertdramaturg gestaltete einen
frischen, musikalisch hinreißenden Sonntagvormittag, indem er über das Leben des
Komponisten Leoš Janáček (1854-1928) informierte, der 'Katja Kabanová' 1921 vollendete."
(Trierischer Volksfreund, 7.12.2004)
"Von der Theater-Lust infiziert -
Programm rund um die Uhr: Mammut-Schau zur Saisoneröffnung"
"Die Dramaturgen Peter Oppermann und Peter Larsen wieseln unaufhörlich von Schauplatz zu
Schauplatz und beweisen neben organisatorischem Geschick auch bemerkenswerte Talente
als Moderatoren und Entertainer. Dafür bedankt sich Intendant Weber bei ihnen und ihrer Kollegin
Sylvia Martin mit einem Auftritt bei der abendlichen Operngala."
(Trierischer Volksfreund, 11.10.2004)
"Weltrekord auf heitere Art -
Loh-Orchester 700 Meter unter Tage stürmisch gefeiert"
"Dr. Peter Larsen moderierte dieses heitere Estradenprogramm unter dem Titel
'Nur nicht EURO-tisch werden', reihte zündend geistreiche Gags um Geld und Börse zum
jeweiligen Folgetitel und wurde vom Publikum mit Schmunzeln und viel Applaus bedacht."
(Thüringer Allgemeine, 13.03.2002)
"Tierisches Orchester"
"Als köstliches Produkt einer zum Schmunzeln und Lachen angelegten dramaturgischen Viecherei
aus der Feder des Zoodirektors Peter Larsen erlebte das ausverkaufte 'Haus der Kunst'
erwählte musikalische Vorträge und Gags in Werte prägender geistiger Qualität. Die amüsante
Vorstellung des tierischen Orchesterbestands in Zwingern und Freigehegen reichte bei den
Streichern von Biolinen über Celloparden bis hin zu den Kontrabären bei den Rüsselbläsern (Holz)
von Silberfischchen über Oboäffchen und Klarinerzen bis zu Fagottweilern.
Die Rüsselbläser Blech) adaptierte Larsen von Trompedaren und Po-Sauen bis zum Tubawal.
Nicht unwesentlich im Bestand sind die Schlagzeughufer in den oberen Boxen."
(Thüringer Allgemeine, 16.02.2002)
"Einblicke in das Gesamtwerk"
"Doktor Peter Larsen, Dramaturg des Lohorchesters und gestandener
Musikwissenschaftler führte mit Titelfolge und Handlungserklärungen durch das Programm,
um die Verbindung zum szenischen Geschehen herzustellen. So erlebte das Publikum
einen tiefen Einblick in das Schaffen eines Komponisten."
(Thüringer Allgemeine, 5.09.2001)
"Bravo-Rufe zum Auftakt der Saison"
"Peter Larsen verstand es, die Titel nicht nur anzusagen, sondern auch
Wissenswertes und Interessantes über Werke und Komponist zu vermitteln."
(Nordhäuser Allgemeine, 5.09.2001)
"Streichen ist zu teuer: Zupfen tut's ja auch"
"Peter Larsen fungierte als kompetenter Conferencier. Er sagte nicht nur
die Programmteile an, sondern der Zuhörer konnte sein Wissen erweitern."
(Nordhäuser Allgemeine, 3.03.2001)
"Edelsteine der Opernwelt"
"Dr. Peter Larsen moderierte mit ästhetischer Phonetik und persönlichem Charme ein
Programm liebgewordener Edelsteine der Opernwelt und erläuterte szenische Inhalte."
(Sondershäuser Allgemeine, 2.01.2001)
"Hommage der Musiktradition"
"Den einführenden Worten von Dr. Peter Larsen,
dessen bisherige dramaturgische Arbeit an dieser Stelle wohl ein großes Lob verdient,
begegneten die Konzertbesucher Louis Spohr gleich in dreifacher Dominanz."
(Thüringer Allgemeine, 14.07.2000)
"Die Klangfülle der Blasinstrumente vorgestellt"
Schulkonzert: Ein Bläserquintett des Loh-Orchesters gab gestern in der Östertalschule eine Einführung in die Klangwelt der Blasinstrumente und spielte einen Quintettsatz von Mozart.
"Den Musikern beim Spielen auf ihren Instrumenten zuzusehen und alles aus der Nähe zu hören,
aber auch der unmittelbare Dialog scheint sehr geeignet zu sein, Kinder zu begeistern.
So können Hemmschwellen abgebaut und Fragen beantwortet werden.
Das sei eine ideale Ergänzung zur musikalischen Früherziehung in der Schule,
ist sich Orchester-Dramaturg Dr. Peter Larsen sicher. ... Dr. Peter Larsen hatte
zur Vertiefung des Abschnittes Tonerzeugung sogar auf der Gießkanne geblasen
und damit dem Grundkurs Bläserquintett ein heiteres Element beigefügt."
(Sondershäuser Allgemeine, 13.01.2000)
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